Düsseldorfer Kunstpunkte 2014

Teil 1: Der Düsseldorfer Norden gewährt Einblicke in sein künstlerisches Herz.

Die Düsseldorfer Kunstpunkte gehen 2014 schon in die 18. Runde. Kunstschaffende jeder Art – Bildhauer, Maler, Goldschmiede und mehr – lassen sich erneut an zwei Wochenenden im August bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken. In diesem Jahr nehmen über 250 Künstler aus ganz Düsseldorf an der Aktion teil.

Am ersten Wochenende (23. und 24. August 2014) ist der Düsseldorfer Norden dran: Die Ateliers in der Altstadt, in Derendorf, Flingern, Pempelford, Rath, Grafenberg und weiteren Stadtteilen öffnen ihre Türen für Kunstinteressierte. Auch aus dem Viertel nehmen einige Künstler an den Kunstpunkten teil – eine komplette Liste aller Aussteller gibt es auf www.kunstpunkte.de

Das Off-Szene Programm der Kunstpunkte | © Kunstpunkte 2014

Wer am Tag davor noch keine Pläne hat, sollte sich das Rahmenprogramm zu den Kunstpunkten 2014 ansehen. Die Off-Szene veranstaltet verschiedene Aktionen, bei denen sich Künstler zusammenschließen und gemeinsam ihre Arbeiten präsentieren. Im BBK-Kunstforum an der Birkenstraße 47 haben sich zum Beispiel Künstler zusammengetan und zeigen ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Drucktechniken, Papierarbeiten, Keramik, Textil-Grafik oder Leinwandgestaltung. Wer sich eher für die Bereiche Video- bzw. Klangkunst oder Animation interessiert, sollte sich im onomato künstlerverein ein paar Häuser weiter an der Birkenstraße 97 umsehen: Hier wird ein Querschnitt aus den Stipendienarbeiten der letzten Jahre präsentiert. Das ganze Programm der Off-Szene kann man im aktuellen Flyer der Kunstpunkte 2014 einsehen.

Der Eintritt zu den einzelnen Ateliers ist frei. Wer sich möglichst viel in zwei Tagen ansehen möchte, sollte sich das Shuttle-Bus-Programm gönnen: Für 15,- Euro kann man sich von Atelier zu Atelier bringen lassen und bekommt gleichzeitig von Guides interessante Fakten zu den einzelnen Künstlern geliefert. Karten sind noch begrenzt bei Hollmann Presse & Buch in den Schadow Arkaden oder beim Kulturamt am Zollhof 13 erhältlich.