Gesichter des Viertels

Babette und Frank verraten Ihre Geheimtipps.

Diese Woche teilen uns Babette und Frank ihre Eindrücke, Lieblingsorte und Geheimtipps rund um Pempelfort mit. Die beiden leben seit 2012 im le flair. Babette ist eine waschechte Düsseldorferin und Frank kommt aus den Eifelbergen. Im Interview verraten Sie, wo sie abends am liebsten im Viertel hingehen – und wie sie am Wochenende neue Kraft tanken.

 

Was fällt euch als erstes ein, wenn ihr an euer Viertel denkt?
Zu Hause!

Warum wohnt ihr gerade hier?
Unser Horizont endet mit dem Grafenberger Wald. Außerdem mögen wir die zentrale Lage in Düsseldorf.

Was gefällt euch an Pempelfort am besten?
Die Ecke Tußmannstraße und Moltkestraße mit ihren angesagten Locations wie dem Ab der Fisch, Suli’s Café, der Löffelbar, dem Curry oder der Diele gefällt uns sehr gut. Außerdem ist man schnell im Grafenberger Wald zum Spazieren und mit der Rethelstraße findet man eine schöne Einkaufsstraße direkt um die Ecke. Hier bekommt man fast alles. Auch gibt es viele Möglichkeiten abends schönauszugehen– und man kommt sogar zu Fuß nach Hause. Zum Beispiel ist das Les Halles (http://www.les-halles.de/) direkt in der Nähe, wenn man einmal tanzen möchte.

Gesichter des Viertels – Babette und Frank

Hast du/Habt ihr im Viertel ein Lieblingsrestaurant, eine Lieblingsbar oder ein Lieblingsgeschäft?
Unsere Lieblingsbar ist das Ab der Fisch an der Moltkestraße/Ecke Tußmannstraße. Hier kann man übrigens auch super frühstücken und die Küche ist ebenfalls sehr gut. Unser Lieblingsgeschäft ist das Marilux an der Moltkestraße

Was ist euer Lieblings-Fleckchen in der Nachbarschaft?
Babette: Mein Atelier „an der Ziegenwiese“ auf dem Gut Klein-Düssel. Wenn wir am Wochenende oder am Feierabend einmal Landluft tanken möchten, dann fahren wir nach Gerresheim. Ich bin kreativ mit Stein oder Ton und Frank bereitet alte Eichenholzbohlen individuell für mich als Skulpturensockel vor. Anschließend laufen wir nach Lust und Laune ins Rotthäuser Bachtal oder über die gelben Berge Richtung Erkrath. Das ist Erholung pur!

Gibt es etwas, das euch hier bisher noch fehlt?
Definitiv mehr PKW-Parkplätze und (mehr) Tütenspender für Hundebesitzer – lediglich an der Hundewiese ist einer. An den Hauptstraßen mit Straßenbahnschienen fehlen uns außerdem Fahrradwege.

Wie würdet ihr euer Viertel in drei Worten beschreiben?
Innovativ, konstruktiv, kommunikativ.

Wo kann man im Stadtteil am besten entspannen und die „Seele baumeln lassen“?
Auf unserem schönen Balkon, in Suli’s Café, im Zoopark und im Biergarten des Les Halles.

Gibt es noch einen Geheimtipp im Viertel, den du/ihr gerne verraten möchtest/möchtet?
Wenn es einmal was Besonderes sein soll: Askitis Greek Cuisine. Ansonsten können wir die Eisdiele Tati an der Schirmerstraße empfehlen.