Neuigkeiten aus der Pempelforter Gastroszene

Noch mehr Live-Musik, frische Angebote auf den Speisekarten und eine neue Anlaufstelle für Nachtschwärmer – In der Pempelforter und Derendorfer Gastronomieszene hat sich zu Beginn des Jahres einiges getan. flairnetzt fasst alle Neuigkeiten für Sie zusammen.

Cocktails und DJ-Klänge in der Solobar

Nachtschwärmer und Cocktail-Liebhaber freuen sich: Seit Ende Dezember 2013 kann man in der Solobar an der Augustastraße kühle Drinks und DJ-Klänge in stylischer Atmosphäre genießen. Ob Moscow Mule oder Whiskey Sour, in der ehemaligen Eckkneipe kommen Freunde raffiniert zubereiteter Mixgetränke voll auf ihre Kosten. Für den passenden Sound im Hintergrund sorgen wechselnde DJ’s. Tipp: Jeden Donnerstag gibt es beim „Aperitif-Abend“ kleine Tapas-Häppchen zum Drink.

Soul-Funk und Dschungeltreiben in der Spoerl Bar

Musikalisch wird es auch in der Spoerl Bar an der Tußmannstraße. Jeden Freitag kann man hier ab sofort feinstem Soul-Funk lauschen. Los geht es immer um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Wem das nicht genug ist, sollte sich schon einmal den 01. März 2014 vormerken. Am Karnevalssamstag steigt hier ab 20.00 Uhr eine große Kostümparty unter dem Motto „Urban Jungle“.

Musik und vergrößertes Frühstücksangebot im Nova Café

Im Nova Café ist am Samstag, den 01. März 2014 einiges los: Im Rahmen der stadtKLANG-Reihe wird das Café an der Collenbachstraße wieder zur Bühne für einen jungen Künstler – perfekt für alle Karnevalsmuffel, die dem närrischen Treiben entgehen wollen. Weitere Einzelheiten erfahren Sie demnächst auf der Internetseite von stadtKLANG. Übrigens: Ab sofort kann man im Nova Café auch belegte Ciabatta-Brote und ein französisches Frühstück genießen.

Neue Abendkarte bei Malinas

Bei Malinas an der Tannenstraße gibt es ebenfalls ein paar kulinarische Veränderungen. Auf der Abendkarte stehen seit Januar einige neue Gerichte, z.B. gegrillte Lachsfilet-Schnitte mit Kräutern auf Weißweinsauce, Dill-Kartoffeln und Orangen-Honig-Möhren oder die Pierrogis „Mama Danuta“ mit Käsesauce, gerösteten Walnüssen, Pflaumenspalten und frisch geriebenem Parmesan. Mit den osteuropäischen Leckereien übersteht man den ungemütlichen Februar gleich viel besser.

Vivu schließt seine Pforten

Seit Januar hat das vietnamesische Restaurant Vivu an der Moltkestraße geschlossen. Doch zum Glück muss man frische Reispapierröllchen, wärmende Pho-Suppen und Co. nicht gleich vom Speiseplan streichen: Leckere Gerichte aus Vietnam gibt es nämlich auch bei Cho an der Roßstraße – nur zehn Minuten Gehminuten von der Moltkestraße entfernt.