„Skink“ – Kunst im kreativen Viertel

Mitten im Quartis Les Halles an der Schinkelstraße verschönert ein großes Kunstwerk aus Edelstahl die bunte Landschaft. Doch was hat es mit der geheimnisvollen Skulptur auf sich? flairnetzt hat sich auf Spurensuche begeben.

Die Edelstahlskulptur „Skink“ steht bereits seit Juni 2008 vor dem INTERBODEN Service-Point an der Schinkelstraße und stammt von dem Düsseldorfer Künstler Thomas Schönauer. Seine außergewöhnlichen Skulpturen kann man nicht nur vor dem Landtag, dem  Media Harbour Hotel und auf dem Campus der Heinrich-Heine-Universität bewundern, sondern auch in vielen Teilen der Welt.

Eine Edelstahlskulptur mit dem Namen "Skink" markiert das Herz von le flair: den Service-Point.

Das 1,5 Tonnen schwere und 5,80 Meter hohe Kunstwerk, dessen Name aus einem Roman des britischen Autors Carl Hiaasen entlehnt ist, stellt für die Nachbarschaft seit nunmehr über fünf Jahren eine waschechte Pempelforter Sehenswürdigkeit dar.

Dass „Skink“ dabei ausgerechnet vor dem Service-Point steht, ist kein Zufall: Wie Schauspieler eine Bühne, so bespielen die schwebenden Kuben der Skulptur mit ihren Lichtreflexionen die Wandfläche. Damit markieren sie unübersehbar das Herz des Quartiers – den Service-Point.