Manche mögen’s süß

Cremig muss sie sein. Oder ganz dunkel und zartbitter. Oder richtig süß. Viele mögen sie auch ganz in weiß. Die meisten genießen sie regelmäßig oder eben zwischendurch. Als Tafeln, in Riegeln, in flüssiger Form, in Keksen, im Kuchen, im Müsli, auf dem Brot, als Vorspeise, als Nachtisch, als Sauce und als Pulver. Sie wird gegessen, getrunken, gelutscht und vernascht. Manchmal macht sie Bauchschmerzen, meistens jedoch glücklich.

Willkommen zu unserem Schokoladen-Special, in dem wir Düsseldorfs süßeste Läden vorstellen.

Patisserie Passion, Kaiserstr. 34a

Hier ist bereits der Name Programm. Denn in der exklusiven Konditorei versprechen die beiden Inhaberinnen bei all ihren Kreationen viel Hingabe und Leidenschaft – sowohl in der Form als auch im Geschmack. Die Moussetörtchen, Kuchen und Kleintorten werden frisch vor den Augen der Gäste zubereitet – da läuft einem bereits vom Zuschauen das Wasser im Mund zusammen. Für alle, die gerne auch daheim mit Schokolade, Früchten und ausgewählten Accessoires experimentieren wollen, bieten die „Patisserie Passion“ auch Back- und Schokokurse für Anfänger an.

Gut und Gerne, Burgplatz 3

Das Kakao- und Schokoladenparadies am Rhein verwöhnt seine Kunden nicht nur mit einer erlesenen Auswahl an Pralinen, Trüffeln, Tafeln und Trinkschokoladen, sondern weiß auch mit einem besonderen, nostalgischen Ambiente zu begeistern. Handbemalte, antike Möbel aus der Provence und ein Sortiment der exklusivsten Schokoladenmarken der Welt laden zu geschmackvollen Entdeckungstouren ein und lassen nicht nur das Herz von Schokoliebhabern schmelzen.

Konditorei Heinemann, Bahnstraße 16

Tradition, Hochwertigkeit und Erfahrung – Werte die das 1932 als Familienbetrieb gestartete Unternehmen in jeder seiner Filialen groß schreibt. Die Konditorei auf der Bahnstraße wird mit einem Café-Restaurant im Stile der Wiener Kaffeehauskultur ergänzt und verspricht, ganz im Geiste der schokoladenen Kreationen, eine elegante Atmosphäre für den gehobenen Anspruch.

Neuhaus – Createur Chocolatier, Schadowstraße 11

Lust auf Luxuspralinen aus Belgien? Was genau darf’s denn sein? Mit Gianduja-, Ganache-, oder Fruchtfüllung? Am Riegel, im Stück oder als Carré? Bei Neuhaus bleiben keine Wünsche offen – wenn wundert’s? Hat Monsieur Jean Neuhaus Jr. Doch bereits 1912 die von seinem Apothekervater verkauften Schokobonbons mit Sahne gefüllt und das ganze „Praline“ genannt.