Gesichter des Viertels

Chantal lebt und arbeitet als Kunstexpertin in Pempelfort. In Düsseldorf wohnt sie nun seit drei Jahren. Die 28-Jährige wirkte während des Interviews offen, humorvoll und sympathisch.

Chantal im InterviewWas fällt dir als erstes ein, wenn du an dein Viertel denkst?

„Ahhhhh…hier bin ich Zuhause!“

Warum wohnst du gerade hier im Stadtteil? Was hat dich zu deiner Entscheidung bewogen?

„Mir war es als Berufseinsteigerin wichtig so flexibel wie möglich zu sein. Da kommen mir die ganzen Verkehrsanbindungen und die zentrale Lage des Viertels natürlich entgegen. Man kann eigentlich alles und jeden von hier aus erreichen.“

Was gefällt dir im Viertel am besten?

„Obwohl ich mitten in Düsseldorf lebe, wirkt hier alles irgendwie familiär und vertraut. Die von vielen verteufelte Anonymität der Großstadt gibt es hier nicht. Ich kenne meine Nachbarn, meinen Bäcker und den Kassierer im Supermarkt und es gibt immer wieder auch kurz Zeit für Zwischenmenschliches – und wenn’s nur der Smalltalk zwischen Tür und Angel ist. Ich mag das.“

Hast Du im Viertel ein Lieblingsrestaurant, eine Lieblingsbar oder ein Lieblingsgeschäft?

„Die Botschaft!“

Wo gehst du meistens einkaufen?

„Bei Turan, dem Gemüsemann auf der Derendorfer Straße.“

Was ist dein Lieblings-Fleckchen im Viertel?

„Dass der Hofgarten so nah ist, finde ich super. Aber auch die neuen Grünflächen im Le Quartier Central und der Wall beim le flair sind sehr schön geworden. Da kann man an warmen Sommerabenden wunderbar entspannen.“

Gibt es etwas, das dir bisher im Viertel noch fehlt?

„Hmm…eigentlich nicht. Mir fällt gerade nichts ein.“

Wie würdest du das Viertel in 3 Worten beschreiben?

„Gemütlich, hübsch, atmosphärisch.“

Was für Freizeitmöglichkeiten nutzt du im Stadtteil?

„Meine Judosportschule ist gleich um die Ecke. Da bin ich öfters.“

Gibt es noch einen Geheimtipp im Viertel, den Du gerne verraten möchtest?

„Neben viel Geduld, die man bei der Parkplatzsuche aufbringen sollte, findet man eigentlich, insbesondere in den kleineren Nebenstraßen, immer einen Parkplatz. Oder für wen es passt: Auf der Prinz-Georg-Straße.“